Angola Cables bei der Transat Jacques Vabre 2017 im Wettbewerb

Lehavre (ots/PRNewswire) - Angola Cables-Crew ist bereit, sich dem Trans-Atlantik-Rennen zu stellen. Der einzige afrikanische Teilnehmer der anspruchsvollen Regatta Transat Jacques Vabre bereitet sich, stellvertretend für seinen Sponsor Angola Cables, auf eine symbolträchtige Reise vor.

Auf der zwei Kontinente verbindenden Regatta, ein Wettbewerb, der alle zwei Jahre stattfindet, wird der Angolaner Dr. José Guilherme Caldas die Mussulo 40 - eine 40 Fuß lange Yacht - nach Salvador in Brasilien, der Heimatstadt seines Segelpartners Leonardo Chicourel, steuern. Die Zwei-Mann-Crew wird Angola Cables vertreten - ein Unternehmen, das "digitale Brücken" zwischen Kontinenten baut.

"Wir schaffen Verbindungen über den Atlantik hinweg und unsere Segelmannschaft segelt voraus", stellte dazu António Nunes, CEO von Angola Cables, fest. "Dank diesem Rennen haben wir eine symbolische Verbindung zwischen Kontinenten, und das passt genau zu dem, was wir in unserem Geschäft machen. Wir haben Anfang des Jahres den Atlantik von Afrika aus überquert und jetzt überqueren wir den Atlantik von Europa aus."

Der Zwei-Mann-Crew steht ein herausfordernder Törn bevor, bei dem sie durch einige der rauesten Seegebiete segeln werden, und wir werden erleben dürfen, wie ihre Fähigkeiten (und ihre körperlichen Kräfte) von extremen Wetter- und Segelbedingungen auf den Prüfstand gestellt werden, wenn sie den Äquator und den zweitgrößten Ozean der Erde überqueren. In ihrer Kategorie werden sie gegen 16 andere Boote antreten.

Vom Handel mit Kaffee zum Handel mit Daten

Der Wettkampf wird am 5. November beginnen und die Teilnehmer über eine 4.350 Meilen lange Strecke führen, die einer traditionellen Route des Kaffeehandels zwischen Frankreich und Brasilien folgt. "Der Startpunkt Le Havre - einem der führenden französischen Häfen beim Handel mit Amerika - lässt sich gut mit Luanda vergleichen, das sich derzeit zur führenden Drehscheibe für Telekommunikation in Afrika entwickelt, über die der 'Handel mit Daten' zwischen Kontinenten abgewickelt wird", so Nunes.

Skipper Caldas sagte dazu: "Unsere Teilnahme an der Veranstaltung wird uns eine Extraportion Mut und Entschlossenheit abverlangen, wenn wir es wirklich mit den anderen Booten aufnehmen wollen. Wir haben uns bei der diesjährigen Cape2Rio-Regatta gut geschlagen und wir sind zuversichtlich, dass wir bei der Transat Jacques Vabre eine vergleichbare Leistung hinlegen können."

Team Angola Cables: Treue Unterstützer des Segelsports

Die Mussulo-Yachten werden von Angola Cables gesponsert. Außerdem unterstützt das Unternehmen im Rahmen seines sozialen Engagements die Segelschulen beim Luanda Sailing Club.

"Bei einem Segelwettbewerb kommt alles auf Planung, Strategie und Geschwindigkeit an. Und wenn diese Faktoren gewährleistet sind, dann erreicht man im Wettbewerb auch das gewünschte Ziel. Der Kampf gegen die See hängt unmittelbar damit zusammen, wie sich die Crew verhält. Das ist genau so wie in einem Unternehmen, das seine Strategie ändern muss, sobald sich die Marktbedingungen ändern.

Und wenn wir unsere weltweite Präsenz erweitern, stehen wir den unterschiedlichsten Herausforderungen gegenüber. Wir müssen schnell sein und einen Plan mit einer genau festgelegten Strategie haben.

Wir sind davon überzeugt, dass unsere Teilnahme an dem Rennen genau passend ist, weil es bei uns darum geht, den Atlantik durch den Bau interkontinentaler Verbindungen und Kooperationen zu überqueren", sagte Nunes abschließend.



Über AdriaMediaGroup:

Seit 1999 bilden Online-Magazine das Fundament unseres Unternehmens. Dank unser regelmäßigen Markt- und Zielgruppenanalysen kennen wir unsere Leserinnen und Leser sehr gut und wissen genau, was diese von unseren Magazinen erwarten. Mit renommierten Nachrichtenagenturen wie dpa und AFP ergänzen wir die uns zur Verfügung stehenden Informationsquellen aus Politik und Wirtschaft. Stetig entwickeln wir unsere Magazine weiter und kreieren immer wieder neue Online-Magazine, die speziell auf das entsprechende Marktumfeld angepasst sind. Ob das kleine Nischenmagazin, ein Wirtschaftsjournal im Internet oder ein Tageszeitung im Internet. Mit über 45 Millionen Seitenaufrufen pro Monat (quelle: PIWIK September 2016), zeigt sich dass unsere aktuellen Magazine vom Publikum sehr gut angenommen werden. In den 17 Jahren unserer verlegerischen Tätigkeit mussten wir uns bis heute weder einem Abmahnverfahren stellen noch jemals einen Widerruf veröffentlichen. Entgegen anderer Verlage basiert unsere Berichterstattung auf seriöser Recherche und reinen Fakten. Wir sehen in grundsolider Berichterstattung auch heute noch die Zukunft unserer Arbeit.

Die AdriaMediaGroup ist seit 1999 auf dem internationalen Markt tätig. Derzeit publiziert die ADMG auf dem deutschsprachigen Markt über 80 Online-Magazinen aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Alle Zeitschriften werden von unserem eigenem Redaktionsteam regelmässig aktualisiert.