Mega Yacht mit adiabater Kühlung durch Wasserzerstäubung

München (Life-PR) - Rechtzeitig zur Yachtsaison steigt die Nachfrage wieder nach effektiven Cooling-Möglichkeiten für Luxusyachten und Megaliner. Rotasystem hat bereits erfolgreich eine der Top 100 Megayachten mit einem adiabaten Kühlsystem von Airtec ausgestattet. Der glückliche Yachtbesitzer möchte allerdings anonym bleiben.

Adiabate Kühlung auf den Decks von Megayachten und Kreuzfahrtschiffen (Foto: Life-PR)

Die Kühlung durch Wasserzerstäubung in der Luft wird im Deck-und Poolbereich eingesetzt, um ein perfektes Wohfühlklima und eine angenehme Kühlung im Bereich der Decks zu erzeugen. Durch Wechselwirkung von warmer Luft, Wind und diffundierendem Wasser entspricht die Kühlleistung von 1 Liter immerhin etwa 0,7 KW. Erneuerbare Energien also auch an Board von Luxuslinern und Superyachten.

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DMS Holland bringt RotorSwing-Rolldämpfungssystem mit Zero-Speed-Funktion auf den Markt

Oss/NL (DMS Holland) - Nach umfassenden Ingenieurleistungen und weit reichenden Testverfahren über einen längeren Zeitraum hat DMS Holland kürzlich den RotorSwing Zero Speed auf den Markt gebracht. Durch dieses System werden die Rollbewegungen nicht nur unterwegs gedämpft, sondern auch dann, wenn die Yacht steht oder vor Anker liegt.

Statt der herkömmlichen Flossen basiert das RotorSwing-Rolldämpfungssystem auf sich schnell drehenden Zylindern. Wenn die Yacht unterwegs ist, rufen diese Zylinder je nach Drehrichtung eine nach oben oder unten gerichtete Kraft hervor. Um die Rollbewegungen zu dämpfen, erzeugen die Rotoren eine “schwingende” Bewegung von vorne nach hinten und drehen sich dabei gleichzeitig um ihre eigene Achse.

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360° Energie mit Fischer Panda iGeneratoren – jetzt auch mit 400V Drehstrom

Paderborn (Fischer Panda) - Auf Wunsch seiner Kunden kann Fischer Panda die Generator-Modelle 15000-i, 25-i und 45-i PMS seiner beliebten iSerie jetzt auch mit einer Ausgangsspannung von 400V/50Hz liefern.

 

Jetzt auch mit 400 V Drehstrom: iGeneratoren von Fischer Panda (Bild: Fischer Panda)

 

Dies ist besonders wichtig für Schiffseigner, die an Bord größere Geräte wie Backöfen oder Kompressoren mit Strom versorgen müssen. Die Generatoren bedienen Leistungsanforderungen von 12 - 36 kW. Neben 400V/50 Hz sind je nach Modell und Bedarf des Kunden auch die Ausgangsspannungen 230V/50Hz oder 120V/60Hz möglich. Die Generatoren der Panda iSerie zeichnen sich durch ihre umweltfreundliche Invertertechnologie aus. Über den Inverter wird die elektrische Last mit einer konstanten Ausgangsspannung versorgt.

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Schiffsbaustoffe: „Edelstahl“

Im modernen Yachtbau wird sehr viel „Edelstahl“ verwendet und zwar vor allem für Beschläge, Bug- und Heckkörbe sowie Relingsstützen und dergleichen. Der Begriff „Edelstahl“ ist sehr unscharf, ebenfalls der meist synonym gebrauchte Ausdruck „VA-Stahl“. Was ist „Edelstahl“ nun aber wirklich? 

Gemeint ist damit im landläufigen Sprachgebrauch rostfreier, genau genommen müsste man sagen: rostträger Stahl, denn mit irgendetwas bekommt man jeden Stahl zum Rosten. Viel verwendet werden auch die Begriffe „V2A“ und „V4A“. Mit dem ersten Kürzel ist Chrom-Nickel-Stahl gemeint, mit dem zweiten Chrom-Nickel-Molybdän-Stahl. Die beiden Kürzel stehen für „Versuchsschmelze 2 austenitisch“ bzw. „Versuchsschmelze 4 austenitisch“, welche sich auf eine bei Krupp 1913 durchgeführte Versuchsreihe beziehen, bei welcher diese Werkstoffe entdeckt wurden.

Die Zusammensetzungen der beiden Werkstoffe wurden seither zwar etwas verändert, dennoch handelt es sich bei den heute so genannten „VA-Stählen“ um einen im Süßwasser rostbeständigen Chrom-Nickel-Stahl und einen Chrom-Nickel-Molybdän-Stahl, welcher auch in Salzwasser und sogar in verdünnter Schwefelsäure rostbeständig ist.

Tatsächlich hat der Begriff „Edelstahl“ übrigens gar nichts mit Rostbeständigkeit zu tun. Werkstofffachleute verstehen darunter alle Stähle, die nicht nach ihrer Streckgrenze (früher der Mindestzugfestigkeit) also etwa S 320 (der frühere St 37), sondern nach ihrer Zusammensetzung bezeichnet sind. Hierzu gehören unter anderem dann auch Werkzeugstähle, die rosten wie ganz gewöhnlicher Baustahl - und streng genommen sogar lumpige Automatenstähle wie 9S20.

Volker Wollny

Automatisiertes Sonnensegel

(wy) - Gerade dort, wo man typischerweise mit der Yacht unterwegs ist, kann es die Sonne öfter einmal zu gut meinen, so dass ein Sonnensegel auf jedes Achterdeck gehört. Ganz besonders nett ist es, wenn sich dieses dann auch noch automatisch so einrichtet, dass es seinen Schatten immer dort hin wirft, wo man ihn haben möchte.
Natürlich schafft man sich eine Yacht nicht zuletzt deswegen an, um sich von ihr in sonnige Gefilde tragen zu lassen. Aber selbst bei uns wird es im Sommer in der prallen Sonne doch schnell unangenehm, so dass man die Sonne lieber sozusagen indirekt, nämlich im Schatten genießt. Das ist nicht nur angenehmer und gesünder, sondern reicht sogar aus, um braun zu werden, wobei man auch noch das Risiko eines unangenehmen und wie es heißt auch gar nicht ungefährlichen Sonnenbrandes minimiert.

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