LORAN – gibt’s das auch noch?

State of the Art in der Navigationstechnik ist heute zweifellos die Satellitennavigation. Aber auch ältere Techniken sind nicht vollständig vergessen.

Die letzte deutsche LORAN-Station auf Sylt (Bild: Gerd Fahrenhorst, Hannover, Lizenz: CC)

Man wird auch heute noch kein Seemann, ohne dass man die althergebrachten Verfahren der Navigation von Hand beherrscht. Aus Sicherheitsgründen sollten beim Navigieren immer mindestens zwei Verfahren gegeneinander gefahren werden. Und so wird auch LORAN heute noch verwendet, wohingegen das andere früher viel verwendete Funknavigationsverfahren DECCA schon lange verschwunden ist.

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Schiffsantriebe von Caterpillar

Caterpillar ist den meisten Menschen vermutlich als Hersteller von Baumaschinen bekannt. Daneben ist das amerikanische Unternehmen aber auch ein renommierter Hersteller von Dieselmotoren.
Wenn man auf Megayachten auch sehr oft Maschinen von MTU und KDH findet, ist Caterpillar doch auch hier gut im Geschäft. So so stammt zum Beispiel der Jockel der zweitgrößten Segelyacht der Welt, der Athena, aus diesem Hause. Neben Antriebsmaschinen liefert Caterpillar auch Hilfsdiesel zum Antrieb von Generatoren und sonstigen Aggregaten wie etwa Winschen und Bugstrahlrudern.
Volker Wollny

MAN

Wenn es im Zusammenhang mit Deutschland um Super- und Megayachten geht, fallen vor allem die Namen der Werften, welche die Rümpfe bauen. Aber auch Antriebe für solche Schiffe kommen durchaus aus Deutschland.
Neben MTU und Klöckner Humboldt Deutz ist MAN ein wichtiger deutscher Hersteller von Schiffsmaschinen, der auch Yachtantriebe baut. Immerhin war es ja auch diese Firma gewesen, bei der Rudolf Diesel seinen nach ihm benannten Motor entwickelte. Die meisten Menschen ist die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg als Hersteller von Lkw bekannt, doch ist das lange nicht alles was dieses Unternehmen kann.

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Volvo Penta als Antrieb für Superyachten

Gothenburg (wy) - Während bei Megayachten die Antriebe vor allem von Firmen stammen, die auch Maschinen für große Berufsschiffe liefern, findet man bei Superyachten, zumindest bei solchen an der unteren Grenze und bei Luxusyachten, die an das Segment der Superyachten heranreichen, auch Hersteller, die aus dem Bereich der Antriebe für Sportboote bekannt sind. Zu ihnen gehört auch Volvo Penta.

Die Azimut 77S ist mit einem Antrieb von Volvo Penta ausgerüstet (Bild: Volvo Penta)

Volvo Penta ist ein Markenname, der vor allem in den Kreisen von Besitzern üblicher Sportboote, also kleinerer Motor- und Segelyachten einen guten Klang hat. Die Firma baut aber auch Antriebe für deutlich größere Schiffe.

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Windgas als Stromspeicher für Yachten

Gerade auch auf Schiffen bietet es sich an, Wind und/oder Sonne zur Gewinnung von elektrischem Strom zu nutzen. Leider besteht hier – so wie auch an Land – das Problem, dass diese Energielieferanten nicht immer dann auch verfügbar sind, wenn man gerade Strom braucht.

Gerade auch auf größeren Segelyachten wäre die Windgastechnik gut einsetzbar (Bild: NetMarine, Lizenz GNU)

Die Volatilität von Wind- und Sonnenstrom ist auch an Land ein Problem. Eine vernünftige Lösung dafür zeichnet sich derzeit in Form der „Windgas“-Technik ab. Dabei wird mit Hilfe von Strom aus volatilen Quellen, der zum Zeitpunkt der Erzeugung nicht benötigt wird, zunächst Wasserstoff erzeugt.

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