Gemischte Gefühle bei Princess Sofia Trophy


 
 
 

Hohe Wellen und starker Wind ließen für Zajac/Matz kein Medal Race zu – die 49erFX-Duos enttäuschten.

Der Medal-Race-Tag bei der Princess Sofia Trophy vor Palma de Mallorca war geprägt von starken Winden bis zu 25 Knoten und hohen Wellen, gestartet wurde nur im 470er. Somit blieb dem Nacra17-Duo Thomas Zajac und Barbara Matz eine Chance zur weiteren Verbesserung verwehrt.

Das Duo hatte einen schweren Start in die Regatta. Sie konnten sich aber von Tag zu Tag verbessern und schließlich den achten Gesamtrang belegen. Steuermann Zajac resümierte: „Es hatte am Medal Race Tag 25 Knoten und sehr hohe Wellen. Aus Sicherheitsgründen konnten wir leider nicht starten. Das ist natürlich schade, weil wir uns auf Starkwind und hohe Wellen gut vorbereitet hatten und wir Chancen gesehen haben uns im Gesamtklassement noch zu verbessern. Es war direkt vor uns relativ knapp. Wir wären gerne noch in die Top-Sechs gekommen. Es war für uns eine sehr aufregende Woche, weil wir schlecht gestartet sind, uns aber zurückfighten konnten. Jetzt geht es zurück nach Österreich, bevor wir die Saison in Genua mit dem nächsten Weltcup-Event fortsetzen.“

Sportdirekor Matthias Schmid über die Nacra 17-Teams: „Thomas und Barbara sind sehr solide gesegelt. Wir wissen ganz genau, dass Tom mit seiner Erfahrung und dem Know-how immer bereit für eine Medaille ist. Auch Barbara hat das gut gemachtt.“

Keinen Grund zum Jubeln gab es bei den 49erFX-Duos: Die Vize-Weltmeisterinnen Tanja Frank und Lorena Abicht beendeten die Trophy auf dem 43. Rang. Angelika Kohlendorfer und Lisa Farthofer traten mit dem 47. Platz die Heimreise an.