Darum liegt die „Mayan Queen IV“ im Hamburger Hafen


 
 
 

Hamburg – Die Superjacht „Mayan Queen IV“ ist kein Schiff wie jedes andere. 93,25 Meter lang, ausgestattet mit allem Luxus – sogar im Hamburger Hafen bekommt man so einen Dampfer nicht jeden Tag zu sehen. Doch auch aus einem anderen Grund ist das Schiff außergewöhnlich: Die Mega-Jacht hat ein dunkles Geheimnis!

► Rückblick: Im August 2018 ankerte die „Mayan Queen IV“ (16 Gästesuiten, 24 Besatzungsmitglieder) vor der griechischen Insel Kefalonia. Eigner Alberto Baillères (87), ein Multimilliardär aus Mexiko, war auf Geschäftsreise. Die Besatzung machte Party – an Bord und an Land. Immer mit dabei: Instagram-Model und Crew-Mitglied Sinead McNamara (†20).

Eines Nachts wurde die junge Frau leblos an Deck aufgefunden. Zwar konnte das Model an Bord vom Schiffsarzt noch wiederbelebt werden und kam in eine Privatklinik an Land. Doch auf dem Flug mit einem Rettungshubschrauber in ein Athener Krankenhaus starb die junge Frau.

Bis heute liegen die Umstände ihres Todes im Dunkeln. Die Jacht, die sie immer ihr „home“ (Zuhause) nannte, schipperte danach ohne sie über die Weltmeere – bis sie schließlich vor wenigen Tagen in Hamburg anlegte.

Schönheitskur und Generalüberholung in Hamburg

In der Hansestadt wird die Mega-Jacht „Mayan Queen IV“ jetzt bei Blohm und Voss generalüberholt.

Eine Renovierung für die Jacht mit Straußenleder-Tapete im Salon, 20-Meter-Edelholzesstisch und Hubschrauberlandeplattform, steht an.

Es ist ein erneuter Hamburg-Besuch für die Luxusjacht, die 2008 in der Hansestadt gebaut und dann an Alberto Baillères González ausgeliefert wurde.